Zehn Gemeindediakone werden für den Dienst beauftragt
Die neuen kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zwischen Mitte 20 und Anfang 30. Sie absolvieren parallel zum Berufseinstieg ein zweijähriges Traineeprogramm und haben dafür bereits 2018 ihren Dienst angetreten. Die Beauftragung mit der öffentlichen Wortverkündigung berechtigt sie nun, in ihren Arbeitsbereichen selbstständig Gottesdienste zu leiten – etwa mit Konfirmandengruppen, im Altenheim oder im Kindergarten. Die sieben jungen Männer und drei jungen Frauen haben ihre Einsatzorte in Dürrn und Kieselbronn, Heidelsheim-Helmsheim, Eppelheim, Heidelberg, Niefern, Bad Säckingen, Rastatt, Donaueschingen, Buchen und Plankstadt.
Auch Synodalpräsident Axel Wermke beglückwünscht die Berufseinsteiger. Sie seien „eine Gruppe gut ausgebildeter und auf den beruflichen Einsatz bestens vorbereiteter junger Menschen“, die nun beauftragt werden, „in der Kirche mitzuarbeiten, Gottes Wort zu den Menschen zu bringen und zusammen mit Pfarrerinnen und Pfarrern in den Kirchengemeinden zu arbeiten.“
„Die Berufsperspektiven für Gemeindediakoninnen und -diakone sind hervorragend“, sagt Werner Volkert, landeskirchlicher Beauftragter für den gemeindepädagogischen und gemeindediakonischen Dienst. In der badischen Landeskirche sei das Berufsbild „besonders attraktiv“. In Dienstgruppen arbeiteten Gemeindediakoninnen und –diakone mit Pfarrerinnen und Pfarrern gleichberechtigt in einem Team und seien Teil der Gemeindeleitung.
Mehr Informationen zu den theologischen Berufsfeldern in der Evangelischen Landeskirche in Baden sind unter www.himmlische-berufe.de zu finden.


