Und dieser kommende König ist so anders als die Herrscher der Welt. So viele Hoffnungen verbinden sich mit ihm, so viele Erwartungen: Gerechtigkeit und Hilfe, Frieden und Versöhnung. Es sind Hoffnungen, die auch in unseren Tagen immer wieder aufbrechen. So viele warten auf einen, der ihnen beisteht, so viele warten auf einen, der hilft. Unsere Welt, die immer wieder durch Unfrieden, Terror und Krieg geprägt ist, soll verwandelt werden.
Nicht Waffen sollen mehr sprechen, nicht Gewalt soll herrschen über die Menschen. „Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens“ wird uns in der Weihnachtsgeschichte versprochen (Lk2,14).
Frieden und Freude soll die Menschen ergreifen. Es ist eine Hoffnung, die uns heute schon verändern will. Friede soll uns erfüllen, unser Denken, unser Handeln, unser Miteinander. Ich wünsche ihnen ein friedvolles, ein frohes und gesegnetes Weihnachtfest!
Christiane Glöckner-Lang, Dekanstellvertreterin



