
Schon wieder krieg...
Es darf nicht wahr sein, denke ich, schon wieder Krieg. Der jüngste Angriff der Terrormiliz Hamas auf Israel hat viele Menschen getötet und verletzt, Angehörige sind in Sorge um verschleppte Familienmitglieder. Eine neue, schreckliche Stufe der Eskalation. Auch in der Ukraine dauert der zermürbende Krieg an. Krieg, immer wieder Krieg.
Die Bilder aus Israel haben mich erinnert an eine Reise. 1997 war es, mein Mann und ich haben Israel besucht. Es gab einen Anschlag in einem Cafe, ein Selbstmordattentäter nahm damals viele Menschen mit in den Tod. Wir sahen die Rettungswagen, wir hörten die Sirenen.
2019, über zwanzig Jahre später, war unser Sohn für ein ganzes Jahr in Jerusalem. Freiwilliger ökumenischer Friedensdienst. Er hängt noch heute an der Stadt, er denkt an Menschen, denen er begegnet ist. Seinen Dienst hat er damals in einem Kindergarten absolviert, der von jüdischen, christlichen und muslimischen Kindern besucht wurde. Ein echtes Friedensprojekt.
Es ist wichtig, dass wir als Christen nicht aufhören, uns für den Frieden einzusetzen, auch hier in unserem Land, in unserem Dorf, in unserer Stadt, in unseren Familien.
Und es ist wichtig, dass wir nicht nachlassen, für den Frieden zu beten.
Trotz allem – oder allem zum Trotz:
Die Bilder aus Israel haben mich erinnert an eine Reise. 1997 war es, mein Mann und ich haben Israel besucht. Es gab einen Anschlag in einem Cafe, ein Selbstmordattentäter nahm damals viele Menschen mit in den Tod. Wir sahen die Rettungswagen, wir hörten die Sirenen.
2019, über zwanzig Jahre später, war unser Sohn für ein ganzes Jahr in Jerusalem. Freiwilliger ökumenischer Friedensdienst. Er hängt noch heute an der Stadt, er denkt an Menschen, denen er begegnet ist. Seinen Dienst hat er damals in einem Kindergarten absolviert, der von jüdischen, christlichen und muslimischen Kindern besucht wurde. Ein echtes Friedensprojekt.
Es ist wichtig, dass wir als Christen nicht aufhören, uns für den Frieden einzusetzen, auch hier in unserem Land, in unserem Dorf, in unserer Stadt, in unseren Familien.
Und es ist wichtig, dass wir nicht nachlassen, für den Frieden zu beten.
Trotz allem – oder allem zum Trotz:



