Endlich Ferien!
Sommerzeit ist Ferienzeit. Sehr viele machen Urlaub, ob weit weg oder zu Hause. Für diejenigen, die weg fahren, stellt sich oft die Frage: was bringe ich aus dem Urlaub mit? Fotos, Postkarten oder etwas ganz anderes? Manche sammeln am Strand Muscheln und andere nehmen eine Flasche von ihrem Lieblingswein mit nach Hause, um so beim Betrachten der Mitbringsel oder beim Trinken des Weins den Urlaub zu Hause nachklingen zu lassen. Was wir hoffentlich alle aus dem Urlaub mitbringen ist Erholung.
Sommerzeit ist Ferienzeit. Sehr viele machen Urlaub, ob weit weg oder zu Hause. Für diejenigen, die weg fahren, stellt sich oft die Frage: was bringe ich aus dem Urlaub mit? Fotos, Postkarten oder etwas ganz anderes? Manche sammeln am Strand Muscheln und andere nehmen eine Flasche von ihrem Lieblingswein mit nach Hause, um so beim Betrachten der Mitbringsel oder beim Trinken des Weins den Urlaub zu Hause nachklingen zu lassen. Was wir hoffentlich alle aus dem Urlaub mitbringen ist Erholung.
Doch was mache ich eigentlich, wenn ich zu Hause bin, zu Hause bleibe? Wie kann ich mich mitten in meinem Alltag erholen? Wir alle wissen es, viel zu schnell ist die Erholung weg und der Alltag hat mich wieder. Dabei gibt es auch hier diese heilsamen Unterbrechungen. Es ist wichtig, Pausen zu machen, ganz bewusst. Selbst Gott ruhte sich nach vollbrachter Arbeit aus. Diese Arbeit, seine Schöpfung, können wir im Urlaub besonders genießen, beim Liegen am Meer, beim Wandern in den Bergen, beim Spaziergang am Strand. Gott hat diese Natur geschaffen, dass auch wir uns ausruhen können. Ein Ruhetag in der Woche, der Sonntag lädt dazu besonders ein. Die Sonne genießen, in den Gottesdienst gehen, sich mit der Familie treffen oder einfach nichts tun. Den Alltag unterbrechen, um Kraft zu tanken, nicht nur in der Ferienzeit.
Michael Schumacher, Dekanstellvertreter



